zu Marxiana
Das
Produkt
nimmt
nur
allgemein
die
Form
der
Ware
an - das
Verhältnis
der
Produzenten
zueinander
als
Verkäufer
und
Käufer
wird
nur
der
sie
beherrschende
gesellschaftliche
Zu-sammenhang -,
wo
das
Arbeitsvermögen
selbst
zur
Ware
für
seinen
Besitzer,
der
Arbeiter
daher
Lohnarbeiter
und
das
Geld
Kapital
geworden
ist.
Der
gesellschaftliche
Zusammen-hang
zwischen
dem
Geldbesitzer
und
dem
Arbeiter
ist
auch
nur
der
von
Warenbesitzern.
Das
Verhältnis
modifiziert
sich,
bringt
neue
gesellschaftliche
Verhältnisse
hervor,
durch
die
spezifische
Natur
der
Ware,
die
der
Arbeiter
zu verkaufen
hat
und
die
eigentümliche
Art,
worin
der
Käufer
dasselbe
konsumiert,
ganz
wie
den
besondren
Zweck,
wozu
er
es
kauft.
Die
kapitalistische
Produktion
führt
u.a.
die
Teilung
der
Arbeit
im
Innern
des
Ateliers
mit
sich,
und
es
ist
dies,
wie
die
andren
vom
Kapital
angewandten
Produktionsmittel,
die
die
Massenproduktion,
daher
die
Gleichgiltigkeit
des
Gebrauchswerts
des
Produkts
für
den
Produzenten,
die
Produktion
für
den
bloßen
Verkauf
des
Produkts
als
bloßer
Ware
wei-terentwickeln.
K. Marx, Ökonomisches Manuskript von 1861-63, in Marx-Engels-Werke Band 43, Berlin 1990, S. 311
Nota. - Nur wenn und wo das Produkt allgemein die Form der Ware angenommen hat und auf den Markt kommt, werden die Produktionskosten auf einen Durchschnitt reduziert - weil dann die Waren, die zu teuer produziert wurden, nicht verkauft werden. Nur wo ein Durchschnitt besteht, kann er um einen Mittelwert pendeln. Welcher kann das sein? Die-jenige Ware, die in jedes Produkt eingeht - und das ist die Arbeitskraft.
(Wenn freilich die lebendige Arbeit proportional schließlich gegenüber dem Wert der verge-genständlichten Arbeit - fixes Kapital - an Bedeutung verliert, wird dieser Mittelwert end-lich zu einer quantité négligeable.)
Das Wertgesetz kann nur gelten unter der Voraussetzung entwickelter kapitalistischer Pro-duktion; q. e. d.
JE, 12. 12. 18
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